Facebook und Co.

Die Kopaneschnecke findet ihr bei Facebook >>HIER<<, „Abhaun!“ >>HIER<< und den Sachseninformer >>HIER<< und auch bei Google+

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Ja, nach langem Hin und Her hat sich auch die Kopaneschnecke dazu entschieden sich auf Facebook breit zu machen. Für die Vernetzung von Personen und die damit auch schnell erfolgende Weitergabe von (mehr oder weniger nützlichen) Informationen ist es gut zu gebrauchen. Auch die Kopaneschnecke erfreut sich einer wachsenden Freundesliste. Doch sollten ALLE auch darauf achten, dass ihr Profil nicht für jeden einsehbar ist. Auch sollte nicht jeder als Freund angenommen werden und bei Misstrauen sollte man, bevor man jemanden bei Facebook als Freund hinzufügt, noch mal per PN nachfragen. Freunde bei Facebook sollte man auch persönlich kennen. Auch die vielen Anwendungen, die man zu seinem Profil hinzufügen kann, sollte man nicht nutzen. Ihr gebt somit FREIWILLIG eure Daten weiter und braucht euch an anderer Stelle nicht wegen mangelnden Datenschutz aufregen. Am besten gleich unter einem falschen Namen/Geburtsdatum anmelden. Euren Freunden könnt ihr auch in einem persönlichen Gespräch mitteilen, welcher euer Nutzername auf Facebook ist. Seit euch auch bewusst, dass die Zivis auch bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken herumstöbern. Deswegen wiederhole ich noch einmal: Macht euer Profil nicht für jeden zugängig.

Da der Kopaneschnecke auch etwas an Datenschutz liegt, hat sie sich für eine Möglichkeit von heise.de entschieden, bei der ihr erst den Share-Button aktivieren müsst um mit Twitter oder Facebook eine Verbindung zu erstellen.

Einen Artikel von heise.de findet ihr entweder >>HIER<< oder ihr lest ihn unter diesem Satz:

Jürgen Schmidt

2 Klicks für mehr Datenschutz

Immer mehr Web-Seiten binden die Gefällt-Mir-Buttons von Facebook, Google+ und Twitter ein; auch bei heise online stand das auf der Todo-Liste. Allerdings werden durch diese Buttons schon beim Laden der Seite – also ganz ohne dass der Anwender etwas dazu tut – Daten an die Betreiber der Netzwerkplattformen übertragen. Die enthalten neben der URL der aktuellen Seite unter anderem eine Kennung, die zumindest bei dort angemeldeten Nutzern direkt mit einer Person verknüpft ist. Facebook & Co können also komplette Surfprofile ihrer Nutzer erstellen; Details dazu erklärt der Artikel Das Like-Problem. Da dies mit unseren Vorstellungen von Datenschutz und Privatspäre nicht vereinbar ist, hat heise online eine zweistufige Lösung entworfen, die nur mit Zustimmung der Anwender Daten übermittelt.

Das Konzept ist einfach. Standardmäßig bettet heise online deaktivierte Buttons ein, die keinen Kontakt mit den Servern von Facebook & Co herstellen. Erst wenn der Anwender diese aktiviert und damit seine Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google oder Twitter erklärt, werden die Buttons aktiv und stellen die Verbindung her. Dann kann der Anwender mit einem zweiten Klick seine Empfehlung übermitteln. Ist er beim sozialen Netz seiner Wahl bereits angemeldet, erfolgt das bei Facebook und Google+ ohne ein weiteres Fenster. Bei Twitter erscheint ein Popup-Fenster, in dem man den Text des Tweets noch bearbeiten kann. Ein Klick auf einen dieser Buttons bedeutet somit, dass der Anwender seine Zustimmung erteilt, Daten an den jeweiligen Betreiber des sozialen Netzes zu übermitteln. Aber nur für diese eine Seite und für den angewählten Dienst. Beim Aufruf weiterer Heise-Seiten erscheint wieder der deaktivierte Button. So kann man die sozialen Netze nutzen, ohne dass diese gleich komplette Surf-Profile erstellen können.

Wem die Übertragung der Daten egal und die Bequemlichkeit wichtiger ist, der kann den Button des von ihm regelmäßig genutzten sozialen Netzwerks dauerhaft aktivieren. Dazu setzt man unter dem Zahnrad-Icon das passende Häkchen und hat dann den gleichen Zustand wie bei vielen anderen Web-Sites: Der ausgewählte Button ist immer direkt aktiv. Über das Zahnrad-Icon kann man dies später auch wieder ändern.

Für Webmaster

Selbstverständlich wünschen wir uns, dass auch andere Sites diese Idee aufgreifen. Der Code unserer 2-Klick-Buttons ist recht einfach und weitgehend portabel. Er steht unter einer Open-Source-Lizenz, damit man ihn an seine eigenen Bedingungen anpassen kann. Wer daran Interesse hat, kann ihn kostenlos von der Projektseite herunterladen. Falls Sie ihn benutzen, freuen wir uns über eine Nachricht an 2klick@heise.de.

 

Was ihr sonst noch so für den Schutz eurer Daten/eurer Privatsphäre auf Facebook wissen solltet, könnt ihr euch in dem folgenden Video anschauen.

Ahoj, du hast das Wort.