VFC Plauen e.V. – 1. FC Lok Stendal e.V.
Plauen, Vogtlandstadion
5. Liga ( NOFV Oberliga Süd) – 475 Zs. – 4:1
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| Spiele zwischen diesen beiden Mannschaften bei Kopane.de | 1 |
| Anzahl Spiele VFC Plauen e.V. | 16 |
| Anzahl Spiele 1. Mannschaft VFC Plauen e.V. | 15 |
| Anzahl Spiele 1. FC Normannia Schwäbisch Gmünd e.V. | 2 |
| Anzahl Spiele 1. Mannschaft 1. FC Normannia Schwäbisch Gmünd e.V. | 2 |
| Einträge zum Vogtlandstadion in Plauen bei Kopane.de: 6 | |
| Kapazität: 10.500 | Auslastung bei diesem Spiel: 5% |
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Ich muss gestehen das Oberligaspiel zwischen den Vogtländischen Fußballclub und der Mannschaft des 1. FC Lok Stendal war nicht meine erste Wahl. Doch im Dezember hat man oft nicht allzu viel Alternativen. Als wir so in großer Runde, nach unserem grandiosen Spiel gegen Eintracht Braunschweig, in der Bude beim stillen Teilhaber zusammen saßen und ich M den Plan erzählte zum VFC zu fahren erntete ich nur Hohn und Spott unseres Kibol. Er wünschte mir Wind und Regen. Er hat halt ein großes Herz. Aber egal man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Außerdem ist das Vogtlandstadion auch kein schlechtes und mit der Badkurve Plauen ist jahrelang eine kleine Fanszene aktiv. Dies sahen der stille Teilhaber, der Jungspund und Mutz Junior ebenfalls so. Mit meinem neuen Auto, bei welchen mir der stille Teilhaber doch tatsächlich einige digitale Einstellungen erklären konnte und feststellte, dass das Mittelkonsolenfach eine Kühlfunktion hat, jetzt wird er nie mehr hinten sitzen, ging es ins Vogtland. Bevor es auf die knappen 1,5 Stunden Fahrt von Dresden ging, wurde Mutz Junior und der Jungspund am Samstagmorgen eingesammelt. Die Jugend hatte die Nacht wieder zum Tag gemacht. Also ich könnte das nicht mehr. Was die da immer wegstecken geht auf keine Kuhhaut. Ok Mutz Junior sah aus wie das blühende Leben, aber das Gesicht des Jungspundes schrie förmlich nach dem nicht vorhandenen Schlaf. So schieb ich seine wieder mal eigene Art Dinge auszusprechen und zu betonen auf die Symbiose zwischen Schlafmangel und Suff. Er hätte demnächst ein Spiel in Hawelse, auf dem Zettel. Der stille Teilhaber und ich haben uns nicht mehr eingekriegt. Er haut aber auch immer Dinge unters Volk. Wer erkennt welche Stadt er im Bundesland ohne Dialekte meinte, darf sich bei goju eine Dresdner Rohrperle abholen. Ach so, dass der Jungspund mit B-Jacke zum Hoppen fahren wollte, empfanden der stille Teilhaber und ich nicht als die beste Wahl der Bekleidung. Gut, das wir über einen Bekannten aus Chemnitz unser Kommen in der Spitzenstadt anmelden durften. Die B-Jacke blieb am Ende trotzdem im Kofferraum, da wir noch eine dünnere Windjacke dabei hatten. Schnatternd rollten wir so im Vogtland ein. Die 11 € am Eingang für einen überdachten Sitzplatz gelöhnt, kamen wir an einem jungen Mitglied der Badkurve vorbei. Leider hatte ich nur minimales Klimpergeld im Portemonnaie. War ein bissl blöd. Ein paar Groschen mehr hätte ich doch in die Choreo-Spendendose eingeworfen. Auf der rechten Seite der Haupttribüne Platz genommen, konnten wir schon die Vorbereitung einer Choreografie erkennen. Zum Anpfiff wurde am Zaun der Spruch -Niemand muss Bulle sein!- gezeigt. Die Aktion spielte auch auf das heutige Datum an. Im Block gingen darauf Papp-Spruchblasenschilder mit folgenden Aussagen nach oben:
Transparenz?
Kennzeichnungspflicht?
Unschuldsvermutung?
Deeskalation?
Willkür?
Abgerundet wurde das ganze mit gelb-weiß-schwarz gestreiften, kleineren Schwenkfahnen. Der Plauener Haufen erhielt heute wieder gute Unterstützung ihrer Freunde von den Ultras Nordhausen. Leicht an den blauen Schals zu erkennen. Im Ultrasschall 2024, das Fanzine der Badkurve, beschreiben sie die Freundschaft zu den Thüringern wie folgt „Aus Leidensgenossen wurden Schockverliebte. Beide Vereine und Fanszenen teilten das gleiche Schicksal und so kam es, dass sich aus ersten Kontakten schnell eine Freundschaft entwickelte“ Diese wird auch sehr intensiv gepflegt und beide Seiten besuchen sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Wie geschrieben, heute war eine zweistellige Zahl Nordhäuser im Vogtlandstadion und konnten so den Block F auffüllen. Um mehr Informationen über die Plauener Fanszene zu erfahren, kramte ich, wie erwähnt, in meiner Fanzine-Sammlung die Ultraschall-Hefte heraus und konnte auch einer Person aus der schwarzgelben Fanszene ein paar Fragen zu dieser schicken. Erstmal vielen Dank für die unkomplizierte Kommunikation und das in meiner Sammlung fehlende Heft. Da ich bemerkte das mir überraschenderweise die Ausgabe 6 fehlte. In dieser Zeit entwickelte sich auch die Freundschaft nach Nordhausen. Ich spekulierte natürlich etwas darüber in der Nummer finden zu können und tatsächlich gab es ein kleines Interview dazu. Nachdem es eigentlich zwischen beiden Seiten kleinere Reibereien gegeben hatte, suchte man beseitigt die Aussprache. So entstanden Einzelkontakte, welche sich mit der Zeit intensivierten. Die Nordhäuser luden die Badkurve dann zu ihrem Derby ein, wo beide Gruppen bemerkten, dass es zwischen beiden Seiten passt. Im Dezember 2022 wurde die Freundschaft offiziell und ist somit die erste Freundschaft in der Geschichte der Ultras Nordhausen. In älteren Ausgaben des Ultraschalls findet man auch etwas über Kontakte zu den Eishockey-Szenen aus Selb und Pegnitz. Da aber in weiteren Nummern des Plauener Fanzine nichts mehr darüber berichtet wurde, fragte ich bei einem guten Bekannten nach, welcher das Heft -Fancyne- herausbringt (wann kommt eigentlich eine neue Ausgabe raus mein Guter ;-) ) und sich gut in den Eishockey-Szenen auskennt, nach Informationen. Er klemmte sich mal dahinter und konnte mir folgendes berichten.
-Die Badkurve Plauen pflegte bis Anfang 2020 eine offizielle Freundschaft zur „Grenzbande Selb“. Die Ultràgruppe des derzeitigen Eishockey – Drittligisten VER Selb, stellte jedoch am 07. Februar 2020 ihre Aktivitäten in Folge repressiver Maßnahmen gegen sie ein. Schon seit Jahren hatte die kleine Gruppe aus der Porzellanstadt mit immer wiederkehrenden Repressionswellen zu kämpfen, welche schließlich ihren Höhepunkt erreichten. Hervorzuheben war Anfang 2020 seitens der GRENZBANDE insbesondere eine „mediale Hetzjagd“ der Lokalpresse gegen einzelne Mitglieder der Gruppe, wie sie in einer Stellungnahme beschrieb. Konkreter betrachtet bezieht sich die Niederlegung ihrer aktiven Unterstützung auf Vorfälle vor einem Derby der sogenannten 1b (in Fussballsprech: „zweite Mannschaft“, „Amas“, „Amateure“, „U21“, o. ä.) gegen den Stammverein der Bayreuth Tigers, dem EHC Bayreuth. Vor jenem Spiel kam es zu Auseinandersetzungen mit den Ultras der Mainkurve Bayreuth. Beide Szenen verband eine jahrelange Rivalität, wobei sich die Kufen, begründet durch einen Boykott (Differenzen mit Geschäftsführern nach Ausgliederung) der Bayreuther lediglich noch mit den Zweitvertretungen kreuzten. Zwar folgte nie ein Statement bezugnehmend auf eine offizielle Auflösung seitens der Grenzbande, doch spätestens mit Gründung des neuen „Ensemble Selb“ vor wenigen Jahren scheint dieses Kapitel der Selber Eishockeyszene der Vergangenheit anzugehören. Inwiefern die neue Gruppe noch Kontakte ins Vogtland pflegt, ist fraglich. Seit Jahren liest man hierzu nichts mehr im Ultraschall und auch auf Bildern sind keine Fanutensilien der ehemals gut gepflegten Connection erkenntlich. Ein ähnliches Schicksal ereilte die Kontakte nach Pegnitz, welche wiederum über Selb entstanden. Selb und Pegnitz verband eine innige Freundschaft. Die Ultras des Commando Pegnitz gaben 2021, 12 Jahre nach ihrer Gründung ihre Auflösung mangels aktiver Nachwuchskräfte bekannt und dankten ihn ihrem Schreiben explizit ihren Freunden aus Selb aber auch Plauen.–
Besten Dank für das Heraussuchen der Informationen. Wenn ich schon bei Freundschaften bin, seit 2003 gibt es Kontakte zu den Himmelblauen aus der modernen Stadt, dort wo der Nischel steht. Heute spielte aber der FC Karl-Marx-Stadt zeitgleich zu Hause gegen Luckenwalde. So werden keine Chemnitzer zur Unterstützung vor Ort gewesen sein. Diese Beziehung hat schon einige Auf und Ab’s erlebt, riss aber nie ab. Im -Haderlump Nr. 4- von Pasa aus Trommelwirbel……. Chemnitz, konnte ich aus seinem Interview mit der Badkurve Plauen notieren, dass es seit 2000 Kontakte nach Cheb ins benachbarte Tschechien gibt. Entstanden durch Spielbesuche bei Baník Ostrava, vor allem im westlichen Teil unseres Nachbarlandes. Dort kam man mit Leuten der Sektionen Mariánské Lázně, Aš und Cheb in Kontakt. Gemeinsame Kneipenabende, Fussballtuniere und natürlich Spielbesuche zeichnen die Freundschaft aus. Das man auch nach Hof Kontakte unterhält (oder unterhielt?) war mir aber unbekannt. Ein Hoch auf meine Fanzine-Sammlung und Pasa sein Interview. Seit 2007 gab es durch gemeinsame Hoppingtouren einzelne Kontakte. Im Februar 2012 lebte dann die Freundschaft richtig auf. Doch nach dem Bruch der Hofer Fanszene mit ihrem Vorstand schwächten sich diese ab. In dem Interview im -Haderlump-, werden auch die Rivalen der Vogtländer besprochen. Lustigerweise werden darin noch die Fans von Wacker Nordhausen erwähnt. Um herauszufinden, das Wismut Gera im Vogtlandstadion nicht beliebt ist, brauchte ich nicht mein Fanzine-Archiv zu durchstöbern. Die -Scheiß Wismut Gera- Gesänge verrieten es schon während der 90 Minuten. Das Oberligaspiel war jetzt kein Feuerwerk der Ballsportästhetik, aber ehrlicher Fußball alle mal. Nachdem die Gäste aus der Altmark die erste Halbzeit 1:0 für sich entschieden konnten, die Spitzenstädter aber wiederum in Hälfte zwei ganze 4 Torabschlüsse aufs grüne Geläuf brachten, stand der Heimsieg der Schwarzgelben fest. So konnte die älteren Herrschaften um uns herum erst gut pöbeln und am Ende doch zufrieden nach Hause gehen. Das Plauener Publikum legte hier auch eine sehr akzentuierte Sprache an der Tag. Da mussten der stille Teilhaber und ich doch gut schmunzeln, wie die Leute die Wörter hier betonen. Da könnte sich der Jungspund doch glatt daneben setzen. Im Gästeblock gefiel mir die lange -Waldseite Stendal- Zaunfahne. Schön sauber und prägnant. Die kleine Ultras-Fahne am Wellenbrecher, mit Vereins- und Stadtwappen, wirkte dann aber deplatziert. Sich Ultras auf eine Fahne zu schreiben um dann zwei, dreimal im Spiel ein paar dieser zu schwenken und einen älteren Herrn, mit Megaphon in der einen und einen Bierbecher in der anderen Hand durch den großen Gästeblock laufen zu lassen, ist jetzt nicht das, was ich allgemein unter den Begriff Ultras verstehe. Aber weiter im Text, ist nur meine subjektive Wahrnehmung von Oberflächlichkeit.
Hirtenrolle!
Jetzt denkt ihr bestimmt, häh was will er nun schon wieder? Es gab eine Hirtenrolle vom Grill. Ach Gott, wie feierten der stille Teilhaber und ich diese Köstlichkeit ab. Wir haben sie vor Jahren mal bei einem Spiel des ATSV „Frisch Auf“ Wurzen probiert. Sau lecker dieses kleine Teil, gefüllt mit Feta-Käse, welcher so heiß ist, dass wir uns damals halb die Guschen verbrannten und ich mir zu allem Übel noch den Feta-Käse auf die Hose kleckerte. Auch heute würden wir 3 Michelin-Sterne der Stadionkulinarik vergeben. Echt mal was anderes. Ebenfalls sei erwähnt, dass der Grillmeister sich unseren tiefsten Respekt verdiente, da er das ganze Spiel nur mit Nicki und kurzer Hose sein Dienst verrichtete. Da froren die gemeinen Dresdner beim bloßen Zuschauen schon. In der Halbzeitpause nahm die Badkurve das Transparent -Niemand muss Bulle sein!- ab und beflaggte den Zaun ihres Bereiches mit der großen übergeordneten Heimzaunfahne. Im Block hing einmal die Zaunfahne der Skandaljugend. Sie ist die Nachwuchsgruppe der Badkurve und wurde nach der Insolvenz 2015 und fallenden Zuschauerzahlen etwas vernachlässigt. Ab dem Jahr 2022 dann aber wiederbelebt, als die Zahlen wieder stiegen und mehr junge Leute den Weg in die Kurve fanden. Weiter hing die Fahne der -Rewolta Eskapista-. Sie ist relativ neu und hing zum ersten Mal am ersten Spieltag der letztjährigen Regionalligasaison, aus welcher der VFC als Aufsteiger direkt wieder runtermusste, in der Badkurve. Der ungewöhnliche Name setzt sich aus zwei Komponenten zusammen. Einmal Eskapist, es ist jemand, der aus der alltäglichen Realität in seine eigene, ideelle Welt flüchtet. Der andere Teil, eine Revolte, ist ein rebellischer Aufstand einer kleinen Gruppe. Zusammengefügt passt es gut auf das Tun der handelnden Personen in der Badkurve. Losgelöst von den alltäglichen (teilweise auch weniger schönen) Lebensumständen, gestaltet man seine eigene Welt Spieltag für Spieltag selbst. Als kleine Gemeinschaft führt man sein Fandasein für den Verein so, wie man es sich vorstellt und wünscht. Ohne sich von externen Institutionen oder Personen beeinflussen zu lassen. So ziert als Logo der Rewolta Eskapista-Zaunfahne das Konterfei von John Ronald Reuel Tolkien. Er wird oft mit dem Begriff des Eskapismus in Verbindung gebracht und hat diesen durch seine Werke ein Stück weit mit definiert. Die Idee hinter der Gründung einer neuen Gruppe war Personen, die schon lange bei der Sache dabei sind, ein Stück weit von dem „Sammelbecken“ Badkurve abzugrenzen, gerade in Vorbereitung auf die Regionalligasaison 24/25 und dem daraus resultierenden Zulauf an evtl. neuen Kurvengängern. Bzw. auch einen Ansporn zu schaffen, um irgendwann statt in einem losen Verbund später in einer festen Gruppe anzukommen. Situationsbedingt wurden heute immer mal wieder einzelne Fackeln angerissen. Es wirkte locker und ungezwungen. Erwähnenswert, die Protagonisten zahlen die Strafen der NOFV-Mafia seit Jahren selbst, wodurch dem VFC keine finanziellen Nachteile entstehen. So sind sie hier im Vogtland in der Kampagne -Verbandsstrafen abschaffen- involviert. Wenn man sich vor Augen hält, wie quantitativ klein die Szene ist, kommt man nicht daran herum anzuerkennen, dass wenige Leute viel stemmen und dies seit Jahren. Die Badkurve ringt, laut eigener Aussage, nach Nachwuchs an jungen Kurvengängern. Doch ihr nicht wirklich erfolgreicher VFC, die fussballerische/fantechnische lokale Konkurrenz und das Desinteresse des gemeinen Plauener steht diesem Engagement im Wege. Wie die Jungs und Mädels aber in ihren Ultraschall richtig erkennen, ist hier der Vorteil, sich komplett frei auszuleben zu können. Seine Kurve nach eigenen Ermessen zu gestalten. Die Wege in Plauen sind kurz, das Verhältnis zum Verein gut. Nur man kann sich nicht ins gemachte Nest setzen und einfach so mitlaufen. Jedes einzelne Mitglied muss Tag für Tag die Ärmel hochkrempeln, dass der Laden läuft. Richtig bewusst wurde mir dieser Fakt, beim Lesen der Ultraschall-Hefte und Pasa’s Interview im Haderlump. Einen Absatz aus diesen möchte ich noch mit erwähnen. Es wurde Ende Februar 2022 geführt.
-Gemessen an der Gruppengröße ist das, was die Badkurve auf die Beine stellt, beachtlich. Eigene Räumlichkeiten, ein eigenes Heft, welches jährlich erscheint, dazu das Einbinden in den Spieltagsablauf bzw. in die Vereinsstrukturen und die klassischen Dinge wie Fangesänge, Fahnen schwenken oder gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen.-
Ergänzend kommt noch das Projekt – Badkurve hilft!- wo soziale Aktionen für Plauen und das Umland durchgeführt werden oder ein jährlich stattfindendes Fußballturnier dazu. Als Abschluss unseres Spielbesuches im Vogtlandstadion ging es für uns vier noch in die Altstadt von Plauen. Der stille Teilhaber empfahl einen Besuch im Restaurant -Altes Handelshaus-. Er war zum Sachsenpokal von Dynamo schon einmal hier und war sehr zufrieden mit dem Ambiente und dem Essen. Wir können seine Aussage nur bestätigen. Mein vogtländischer Sauerbraten und das Handelshaus-Radler waren klasse. So saßen wir in gemütlicher Runde zusammen und hörten den Jungspund zu, wie er über sein (Liebes)Leben philosophierte und kamen aus dem Lachen nicht mehr raus.
(Der Kulturbeauftragte)


