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19.06.2016, 15:00 Uhr
Sportverein Trebendorf e.V. – FV Eintracht Niesky e.V.
Trebendorf, Sportzentrum "Grüne Mitte"
Landesklasse Ost – 120 Zs. – 2:2

Trebendorf – Sportfreundlichste Kommune Sachsen im Jahr 2008 (ausgezeichnet im Jahr 2009) ist Sitz eines Vereines, welcher im Jahr 2008 die Sportplakette des Bundespräsidenten erhielt: der Sportverein Trebendorf e.V. Diese Auszeichung ist zudem die höchste Auszeichnung für Turn- und Sportvereine in Deutschland.

Ausgehend von der Gründung am 16.11.1996 als zwölf Jugendliche den Verein gründeten, um im Winter Hallenzeiten für ihr Hobby Volleyball zu bekommen. Im Jahr 1998 nahm ein Team der Frauen am offiziellen Spielbetrieb Teil. Trainer war der (un)bekannte Konstantin Pfeiff, welcher zuvor Neftianik Orenburg aus Russland trainierte. Und zwar in der 1. Liga Russlands. Durch die Gründung einer Gymnastikabteilung stieg die Mitgliederzahl des Vereines nun bereits auf 70 Personen an. Weiter mit sehr viel Einsatz ging es im Jahr 1999, als durch Fördermittel des Freistaates Sachsen, Gelder der Kommune und Eigenmittel des Vereins sowie 5.000 Arbeitsstunden in zwei Jahren ein neues Fußbalfeld, zwei Volleyballplätze sowie ein Beachvolleyballplatz, eine Skaterbahn als auch ein Tennisplatz entstand. Weiterhin wurde in Eigenleistung auch das Vereinshaus I komplett modernisiert und zwei neue Abteilung gegründet: diesmal Step-Aerobic und Schach. Im Jahr 2000 wurde der Sportplatz eingeweiht (Testspiel zwischen Grün-Weiß Weißwasser und Energie Cottbus) und die Mitgliederzahl betrug mittlerweile 130. Das Jahr 2001 bot einen hielt einen kleinen Einschnitt im Verein bereit. Trainer Pfeiff verließ den Verein und die Volleyballabteilung sowie die Abteilung für Kinderfußball wurden geschlossen. Die Fußballabteilung für den Männerbereich wurde im Jahr 2002 gegründet und es wurde Robert Reiss (Oberligaspieler in Cottbus) als Trainer verpflichtet und in der Saison 2002/03 in der 2. Kreisklasse begonnen. Der Sprecherturm, eine Überdachung für die Sitzplatztribüne und eine weitere Tribüne mit Sitzplätzen wurden im Jahr 2005 errichtet. Im Rahmen des „Trebendorf Vertrages“, welcher zwischen Vattenfall und der Gemeinde Trebendorf geschlossen wurde, forcierten sich die Planungen für die Sportanlage „Grüne Mitte“. Ein Jahr später war der Baubeginn. Auf der Mitgliederversammlung im Jahr 2015 stimmten die Anwesenden für den Namen „Sportverein Fortuna Trebendorf 1996 e.V.“ und die erste Mannschaft der Fußballer stieg in die Landesklasse Ost auf. Der Sportverein hat nun über 300 Mitglieder in 16 unterschiedlichen Abteilungen und betreibt zudem nch erfolgreich das Haus der Vereine.

Soviel zur Geschichte des SV Trebendorf e.V., welche in der Chronik dokumentiert ist. Komme ich nun zum tagesaktuellen Teil, welcher sich normal, bekannt und für uns auch routiniert gestaltete. Höhepunkt war für mich hierbei abermals die Fahrt durch die Lausitz. Ich weiß nicht wieso, aber hier gefällt es mir doch recht gut. Auch der Sportplatz macht, für die 7. Liga in Sachsen. Schon einiges her. Denn wirklich viele, wenn auch kleinere, Tribünen gibt es in Sachsen auf diesem Level nicht. Aber gerade in der Lausitz rund um Hoyerswerda gibt es, wohl dank des Kohleabbaus, doch ein paar mehr Sportplätze mit Ausbau. Wenn hier schon ganze Dörfer weg gebaggert werden, muss für die Menschen halt ein Ausgleich geschaffen werden.

Sportlich wurde uns heute Sommerfußball geboten, Trebendorf bleibt sicher in der Liga, Niesky stand als Aufsteiger bereits fest. Somit nun kein Spiel mit vielen Höhepunkten, wenigstens aber vier Toren. Und gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viel Sonnenschein. Ja, gibt halt nicht viel zu erzählen zum Spiel. Nun ja, zwei der fünf Dresdner konnten sich wenigstens über eine mindestens zwei Jahre lange 0:0-freie Serie freuen. Hat doch auch was. (goju)




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Weitere Begegnungen zwischen diesen zwei Mannschaften:

Ahoj, du hast das Wort.

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