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Das Groundhopping-ABCDas Groundhopping-ABC

Das Groundhopping-ABC. Es ist leider noch unvollständig. Also fühlt euch frei weitere Begriffe in die Kommentare zu knallen und das ABC zu erweitern. Es ist natürlich nicht so bierernst gemeint, wie manche denken mögen.

A

Ansetzungsgott, der – ihm wird gern gehuldigt, wenn verschiedene Topspiele auf den passenden Termin angesetzt sind und Groundhopper diese Spiele besuchen können.

Anstecknadel, die goldene – wird vom tschechischen Fußballverband überreicht, wenn die Tschechische Republik komplettiert wurde.

Anstoßzeit, die – diese führt den Groundhopper durch sein Leben. Seine Touren plant er um verschiedene Anstoßzeiten an einem Tag. Ziel ist es, alle Anstoßzeiten pünktlich zu erreichen.

antischen – ein Spiel ansteuern

abkreuzen – einen Sportplatz/ein Stadion im Groundhopping Informer/bei Europlan-online.de oder in der Futbology-App als besucht markieren

Auto, das – Groundhopper welche eines besitzen haben einen deutlichen Vorteil. Mit dem Auto lassen sich problemlos mehrere Spiele am Tag machen selbst wenn diese manchmal etwas weiter auseinander liegen. Empfehlenswert sind dafür allerdings weitere Mitfahrer um Spritkosten zu sparen bzw. bei weiteren Strecken ggfs sich beim fahren abzuwechseln. Benötigt allerdings einen Führerschein. Das Auto kann auch erst vor Ort ausgeliehen werden.

B

Ballberührung, die – wenn Groundhopper den Spielball während des Spieles berühren, weil dieser aus dem Spielfeld herausgeschossen wird, können diese gehen und den Ground zählen. Die Spielminute ist dabei egal.

Belgien – Das Tschechien für West-Westdeutsche; Gammelbuden, überall Bier verfügbar, für Feingeister.

Belgraderby, das – sollte wohl jeder Hopper mal gesehen haben. Mittlerweile aber sehr überbewertet.

Bier, das – Lebenselixier für Groundhopper, ohne das ein Leben nicht möglich ist. Hat nach unzähligen Spielbesuchen das Blut im Körper ersetzt. Wird gern in Verbindung mit der Bratwurst auf Fotos im Internet gepostet.

Bierschiss, der – meistens in Kombination mit Klobasaschiss

Billigflieger, die – Billigflieger haben das Budget von Groundhoppern sehr entlastet und die Möglichkeiten unzähliger Spielbesuche in unzähligen Ländern ermöglicht

Bratwurst, die – Nahrungsmittel für Groundhopper und andere Menschen. Wird gern in Verbindung mit Bier auf Fotos im Internet gepostet.

C

Chaosintro, das – Teil einer Choreo, lässt die Auslöser der Kameras von Groundhoppern glühen, wenn diese davon Fotos machen

Choreo, die – gern gesehen von allen Stadionbesuchern, Dafür zahlen Hopper gern in die Hopperkasse ein.

Club 92, der – für viele Groundhopper ist es das Ziel in diesen Club aufgenommen zu werden, in dem sie alle 92 Profifußballstadien in England besuchen und abkreuzen.

D

Deutschlandticket, das – günstige Alternative für Anreisen mit dem ÖPNV (zum Beispiel Nahverkehrszug) zum Spiel und Ground zu kommen. Clevere Hopperschweine nutzen das Deutschlandticket auch als Jobticket und bezahlen dadurch nicht mal die 49€ Grundpreis (Stand Mai 2024).

Doppler, der – zwei Spiele an einem Tag schauen

Dreier, der – drei Spiele an einem Tag schauen; insgeheim träumt jeder Hopper davon im Sexualleben

DSF Groundhopping Reportage, die – DIE Dokumentation zum Thema Groundhopping. Ein Muss für alle Groundhopper.

E

Eintrittskarte, die – bei Groundhoppern sehr beliebt, weil Sammlerstück und Beweis für die Anwesenheit beim Spiel. A4-Ausdrucke werden gehasst. Ebenso Kinoabreißschnipselkarten, die ohne aufgedruckte Vereinsnamen, Datum und Ansetzung ausgegeben werden.

Europlan-online.de – die Homepage für Groundhopper, um sich nachts Bilder von Stadien anzuschauen

Event-Hopper, der – Groundhopper, der hauptsächlich zu großen Spielen und Derbys fährt, “wo was los ist”. Verlierer.

Exceltabelle, die – hier archivierten und archivieren Groundhopper, die nicht so mit dem neumodischen Firlefanz gehen, ihre gemachten Grounds. Wenn diese verloren gehen sollte, wäre das der Untergang für einen Groundhopper, der nur diese zum Archivieren nutzt. Denn er müsste alle Grounds noch mal machen.

F

Fanzine, das – lesen Groundhopper gern auf ihren Touren in Zügen, Autos oder einfach so auf dem Hotelbett oder dem Klo. Gefüllt mit Artikeln zu Spielen eines Vereins. Wird meistens von den Ultraszenen herausgegeben.

Fahrrad, das – Transportmittel um  kostengünstig und schnell zu Grounds zu kommen, die für ÖPNV und Auto einfach zu nah am Wohnort liegen. Gleichzeitig können mit dieser Form der Anreise ein paar zusätzliche Kalorien verbrannt werden, die am Sportplatz durch Bier, Klobasa oder Kofola wieder aufgefüllt werden.

Fettschlauch, der – Hoppersprech für Klobasa

Frituur, die – Lokalität, in welcher Groundhopper auf Touren in Belgien und den Niederlanden viel Geld lassen, um schlechtes Essen in ihre Körper zu stopfen.

frivole Freitag, der – Tag, an dem Groundhopper so etwas wie ein Sexualleben vortäuschen wollen und doch nur bei Twitter unter #frivolerFreitag Hartplatzbilder posten und sich am ganzen Körper anfassen. Natürlich gibt es den Hashtag schon lange und normale Menschen posten unter diesem eher erotische Bilder. Doch die Groundhopper kaperten den Hashtag und krachen diesen mit Hartplatzbildern voll. Weil geil!

Führerschein, der – Nötig um ein Auto fahren zu dürfen.

Führerscheinentzug, der – Meist überhöhtem Tempo oder übermäßigem Alkoholkonsum geschuldet. Der Albtraum der motorisierten Groundhopper. Schränkt jeden Hopper temporär finanziell als auch mobil ein. Hoppingtouren können währenddessen (sollte man keinen Ersatzfahrer haben) nur noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht werden.

fussball.de – oftmals bei Groundhoppern verhasst, weil schlecht gepflegt bzw. Menschen es nicht hinbekommen, den Ground ordentlich zum Spiel einzutragen. Als Beispiel: Spiel auf fehlenden Hartplatz angesetzt und wird auf Hauptplatz ausgetragen

Futbology-App, dieApp (< Link), in denen Stadien und Sportplätze abgekreuzt und Auszeichnungen erworben werden. Der neue Groundhopping Informer für Hopper. Wird ebenso gern genutzt, um zu schauen, wer sich bei welchem Spiel eingeloggt hat.

G

Gammelbude, die geile – altes Stadion mit vielen verfallenen Stufen

Ground, der – das Ziel eines jeden Groundhoppers. Ziel ist es, so viel wie möglich neue Grounds in der Exceltabelle zu sammeln

Groundhopping Informer, der – neben der Excelltabelle der frühe Nachweis um besuchte Grounds zu markieren. Leider nicht fälschungssicher (also mehr abkreuzen als eigentlich besucht)

Groundspotting, das – Besuch eines Grounds ohne Spiel. Ja, nun… Ist irgendwie wie Knutschen ohne Fummeln, Cola ohne Kohlensäure oder Sommer ohne Sonne

G.S.K.R. – Abkürzung für “Geld spielt keine Rolle. Wird gern geäußert, wenn die Tour etwas teurer wird als geplant. Sei es durch Strafzettel, Taxis oder andere Dinge.

H

Hafer, der – an sich ein gesundes Getreide. Im Hoppingkontext wird gern ein ödes Spiel auf einem schlechten Platz bei schlechten Wetter so bezeichnet.

Halbzeithopping, das – Halbzeithopping ist, wenn ein Spiel nur eine Halbzeit angeschaut wird und dann zum nächsten Spiel aufgebrochen wird. Ist teils unter Hoppern verpönt, teils gern gesehen. Jeder wie er mag.

Hartplatz, der – der Traum schlafloser Nächte für Groundhopper, weil isso!

Honza, der; Honzas, die – liebevolle Bezeichnung von Groundhoppern für Bürger der Tschechischen Republik

Honzaland, das – liebevolle Bezeichnung von Groundhoppern für die Tschechischen Republik

Hopperhunter, der – meistens Ultras einer Fanszene, die aktiv auf die Jagd nach Hopperschweinen gehen, um die Hopperkasse aufzufüllen.

Hoppingzine, das – ähnlich dem Fanzine mit Artikeln zu Fußballspielen gefüllt. Aber weniger mehr aus der Fanszenensicht eines Vereines. Im Mittelpunkt stehen die Touren der Groundhopper

Hopperkasse, die – in diese müssen sogenannte Hopperschweine einzahlen, wenn sie beim Groundhopping, bestenfalls durch eine feindliche Fanszene, erwischt werden. Beträge aus der Hopperkasse gehen in Choreos oder den Suff der Hopperhunter.

Hoppermauritius, blaue, die – ein Spiel, bei welchem es zur Halbzeit ein Platzwechsel gibt und das Spiel somit auf zwei verschiedenen Plätzen ausgetragen wird

Hopperschwein, dass – umgangssprachliche Bezeichnung für Groundhopper innerhalb der Fußballszene, welche zum Ausdruck bringen soll, dass Groundhopper im Stadion nicht erwünscht sind. Gerne werden Hopperschweine gejagt um die Hopperkasse zu füllen.

Hopping-Polizei, die – bei ACAB immer mitgemeint; Groundhopper, die penibel auf die Einhaltung der allgemeinen Groundhoppingregeln achten

Hot Dog, das – gern von Groundhoppern an polnischen Tankstellen gekauft und gegessen

Hunderttausender, der o. das – (Ironische) Antwort auf die immer wiederkehrende Frage, wie groß denn der Sportplatz in Liga 8 war.

Hut, der – wird von Groundhoppern gern mit dem Adjektiv “alt” verwendet. Beispiel: “Alter Hut!”. Diese Aussage wird mit gottgleicher Genugtuung geäußert, wenn Hopperkollegen zum Besuch eines Grounds einladen, den der Aussprechende schon längst besucht hat.

I

Internet, das – brauchen Groundhopper, um ihre Touren und Spielbesuche zu planen und ihre gemachten Grounds der Öffentlichkeit und den Groundhopperkollegen zu präsentieren. Mit der Erfindung des Internets wurde Groundhopping einfacher und einer breiteren Masse zugänglich.

J

Jugendspiel, das – wird gern in Touren als Lückenfüller oder als Aperitif vor dem Hauptziel des Tages mitgenommen bzw. wenn Platz nicht mehr bespielt wird. Ganz kaputte Groundhopper schauen sogar C-Jugend. Krank!

K

Kick, der – Kick wird durch Groundhopper gern in Verbindung mit dem Adjektiv gut verwendet. Beispiel “Gut Kick!”. Mit dieser Aussage wird ein gutes Spiel gewünscht.

Klimaticket, das – Österreichweite Öffi-Jahreskarte, mit dem Klimaticket ist es möglich mit sehr geringen Kosten überall in Österreich verteilt Touren zu machen und somit in noch unentdeckte Regionen vorzudringen.

Kofola, die – Teufelszeugs, dass die Szene spaltet

Kofola (bez cukru), die – spaltet auch die Szene, trinken die wenigen figurbewussten Groundhopper, da ohne Zucker

Klobasaschiss, der – entfleucht dem verlebten Körper, wenn zu viele Klobasas weggeatmet wurden

Kreuz, das – damit werden/wurden besuchte Stadien im Groundhoppinginformer markiert

Kunstrasen, der – neumodische Scheiße die immer mehr aufkommt und den hartplatz verdrängt. Meistens ohne Ausbau. Braucht kein Mensch. Ganz schlimm: einen Kunstrasen ohne Ausbau mit einem C-Jugendspiel abzukreuzen. An den Pranger mit denen, die das tun.

L

Länderpunkt, der – sammelt der Groundhopper so viel wie möglich. Jeder neue Länderpunkt wird mit Bier begossen

Ligakomplettierung, die – wird von vielen Groundhoppern angestrebt. Manche nur von Liga 1 bis 5, andere haben es auf alle Ligen in einem Landkreis/in einer Stadt abgesehen. Bei erreichen fließt das Bier.

Lost Ground, der – Sportplatz oder Stadion, der oder das für immer verloren ist. Kann man sich angucken, kann man wohl auch sammeln

M

machen – den Sportplatz/das Stadion mit einem Spiel besuchen und dadurch machen bzw. als abgekreuzt betrachten

Motorrad, das – Transportmittel um zu Grounds zu kommen, zu welchen man mit Öffis oder dem Auto nicht mehr rechtzeitig kommen würde. Benötigt aber Sonderausbildung. Nicht geeignet für Massentransport, übermäßigen Alkoholkonsum oder Schlechtwetterhopping.

Muss eh alles gemacht werden. – Quintessenz des Groundhoppings.

N

Nachtzug, der – Wird von Groundhoppern vorwiegend in Österreich als fahrendes Hotel verwendet. Mit dem Nachtzug ist es möglich beispielsweise am Samstag um 17:00 in Vorarlberg und am Sonntag um 10:30 in Wien gleich das nächste Spiel zu sehen. Luxushopper verwenden auch gerne Mal Schlaf- oder Liegewagen.

Nachwuchshopper, der – junger Mensch, welcher gerade mit dem Hoppen anfängt. Ihm werden entweder Schauergeschichten erzählt oder anderweitig die Taschen vollgehauen

Nebenplatz, der – verhasst, wenn das Ziel der Hauptground ist und dann auf diesem gespielt wird. Geliebt, wenn der Hauptground bereits gemacht wurde und nun die Anlage komplettiert wird. Sehr beliebt, wenn der Nebenplatz ein Hartplatz ist, der in der Exceltabelle noch fehlt und gemacht werden kann, bevor ein Kunstraen drübergezimmert wird.

Nebenplatzgefahr, die – Warnung im Vorfeld eines Spielbesuchs, dass – durch meist äußere Umstände (Wetter, Jahreszeit) -, das Anfahren eines Stadions o. Hauptplatzes ein Misserfolg werden könnte, da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass die Begegnung auf dem Nebenplatz stattfindet. (siehe auch: Nebenplatz)

Nullzunull, das – ein torloses Spiel ist ein Alptraum für Groundhopper. Denn viele zählen die Spiele ohne o:0. Wenn die Serie nach, als Beispiel, 132 Spielen ohne 0:0 reißt, fließen die Tränen und das eigene Leben wird in Frage gestellt.

O

Ordnung, die – in der Exceltabelle muss Ordnung herrschen. Ebenso in der Statistik der Groundhopper. Ohne Ordnung kein Gottstatus.

P

Perle, die – Bezeichnung für ein wunderschönes oder altes oder wunderschön altes Stadion. Siehe auch Stadionperle, die

Pfandbecher, der – Finanziert den Hopper so manche Hoppingtour.

Pfandchip, der – Unbeliebt bei Groundhoppern, verhindert die Refinanzierung der Hoppingtour.

Presseausweis, der – letztes Mittel für viele Groundhopper um ein Spiel zu sehen. War in den 2000ern häufiger Verbreitet. Richtig sinnlose Groundhopper schnorrten und schnorren sich sogar bei Kreisklassespielen mit Presseausweis rein. Für die hat hoffentlich stets die Hopperkasse geöffnet.

Programmheft, das – Sprache und Inhalt sind dem Hopper völlig egal, es wird einfach nur gesammelt. Knicken oder falten sind streng verboten.

Prostewitsch – legendärer Versprecher aus der DSF Groundhopping Reportage. Gemeint war die Stadt Prostějov in der Tschechischen Republik.

Q

Quote, die – wichtiger Bestandteil der Statistik von Groundhoppern. Zum Beispiel kann eine Quote zwischen neuen Grounds und der Anzahl der gesehenen Spiele berechnet werden.

R

Randsportarten, die – Oft zu Recht, manchmal zu Unrecht im Schatten des Fußballs stehend. Eignen sich aber ebenfalls hervorragend zum Abkreuzen – oft eine gute bessere Wahl zum Lückenfüllen als ein Knabenfußballspiel… Es soll Menschen geben, die die 1. Hallenhockeyliga komplett haben, ein Dutzend Länderpunkte im Wasserball vorweisen können oder 50 verschiedene Sportarten besuchten

reinkaschmauken – Verb, steht für “Sich bei einem Spiel ins Stadion schleichen, ohne den Eintritt zu bezahlen.”

Revisit, der – zweiter, dritter, vierter….Besuch auf einem Sportplatz/in einem Stadion

Rosinenpicker, der – Groundhopper, der nur die vermeintlich guten Grounds und Spiele anschaut.

Ryanair – der Hopperbomber um auf auf die britische Insel zu kommen

S

Schlafen, das – Während des Spielbesucht eher verpönt und meist dem übermäßigen Alkoholkonsums geschuldet. Straftat, die von der Hopping-Polizei verfolgt wird

Sex, der – davon wird sich unter Groundhoppern erzählt; wie es richtig funktioniert weiß keiner.

Schmierbude, die –  Umgangssprachlich für Imbissstand an dem es meist Wurstwaren (siehe Fettschlauch) oder in Osteuropa auch mal belegte Brote gibt.

Singleleben, das – Groundhopper leben ein gottloses Singleleben. Doch ohne Groundhopper wären noch mehr Menschen Single. Denkt mal drüber nach.

Sparpreis, der – die Sucht das Hopperschwein sowohl für Zugfahrten als auch für Flüge, um kostengünstig in kurzer Zeit von A nach B zu kommen.

Spielplan, der – die Nachtlektüre für Groundhopper, an welcher sie ihr Leben ausrichten. Touren werden anhand verschiedener Spielpläne geplant. Der Spielplan ist generell die Lebensader für Fußballfans.

Spielplangestalter, der – Groundhopper hätten gern einen persönlichen Draht zu diesen Menschen, um die Spielpläne entsprechend ihrer Interessen zu gestalten.

Spritverdünner, der – Mitfahrer welche man eigentlich nie mitnehmen würde, aber um Spritkosten zu sparen doch mitnimmt.

Stadionperle, die – altes, ehrwürdiges Stadion mit viel Gammel, bei welchem das Hopperherz höherschlägt.

Stadionrunde, die – Macht den Spielbesuch für manche erst komplett; wird von vielen dafür genutzt ein oder hundert Fotos zu schießen.

Suche, die, nach dem heiligen Sportplatz – Unvollendete Suche des kopane.de-Dunstkreises nach dem Sportplatz der Sportplätze in Tschechien

T

Testspielterror, der – Für manche die schönsten, für andere die schlimmsten Wochen im Hoppingjahr – Testspielzeit in der Sommer- und Winterpause. Mitunter sind im Sommer auch schon mal seltene Stadionperlen abzukreuzen, im Winter i.d.R. aber nur Kunstrasenplätze

Torwart, der – wird und sollte bei einer Ballberührung gerufen werden, damit diese zählt.

Tour, die – auf diese begeben sich Groundhopper um einen Ground oder mehrere Grounds abzukreuzen

Ty vole – tschechisch für “Du Ochse”; wörtliche Bedeutung ungleich praktischer Anwendung. Kann zur Begrüßung, als Zeichen der Verwunderung, Freude, Überraschung, Enttäuschung, Empörung oder ganz banal als Ersatz für “Scheiße!” genutzt werden. Gern wird ty vole bei sächsischen Groundhoppern genutzt, die oft im Nachbarland zugegen sind.

U

UMT – tschechische Abkürzung, Umelá tráva ausgeschrieben. Übersetzung: Kunstrasen. Auch in Tschechien findet diese Unart immer mehr Verbreitung und wird auch dort durch Groundhopper verachtet.

V

VAR – Video Assistant Referee. Unbeliebt bei vielen Fußballfans. Bei häufigen und ausführlichen Einsatz des VAR in einem Spiel kann es mit mehreren Spielen an einem Tag knapp werden.

Videotext, der – Der Legende nach eine der ersten (und einzigen) Quellen zur Tour-Planung zwischen 1990 und 2000.

W

Wessihopper, der – in Ostdeutschland wird dieses Wort gern verwendet, um die Abneigung gegenüber Groundhoppern aus Westdeutschland zu zeigen. Ihm wird auch gern die Hopperkasse gezeigt.

Wettschein, der – wird teilweise von Hoppern genutzt, um Hoppingtouren zu finanzieren

X

X, das – steht sinnbildlich für das Kreuz im Groundhopping Informer.

Y

Z

Zuschauer, der – ist jeder Groundhopper. Schlimm wird es, wenn ein Spiel „Ohne Zuschauer“ angesetzt wird. DA hilft oftmals nur der Presseausweis. Ziel ist es auch, der einzige Zuschauer bei einem Spiel zu sein.

The Match! – die KartenspielvorstellungThe Match! – die Kartenspielvorstellung

+++UPDATE+++17.02.2023+++

Durch den Verkauf von “The Match!” kamen wieder 134,90€ an Spenden zusammen. Wir danken allen Käufer*Innen und Spender*innen dafür. Durch uns wurden die 134,90€ auf 300€ aufgerundet und an drei Hilfsprojekte zu gleichen Anteilen verteilt. Die ersten 100€ gehen an @Heyva__Sor für die Hilfe im kurdischen Erdbebengebiet.

Die zweiten 100€ gingen an das Kinderkrankenhaus in Stryj in der Westukraine. Infos dazu siehe weiter unten.

Die dritten 100€ gingen an ein Projekt, welches Schulen in der Ukraine unterstützt. Was bisher von den Spenden gekauft wurde, könnt ihr auf der Webseite der 88. Oberschule Dresden “Am Pillnitzer Elbhang” sehen.

Noch haben wir ein paar Kartensets von “The Match!” auf Lager. Wer Spielspaß genießen und etwas gutes tun möchte, kann uns gern eine Mail schreiben.

+++UPDATE+++01.01.2023+++

Wir unterstützen ab dem Jahr 2023 ein Kinderhaus im westukrainischen Stryj. Alles Infos dazu findet ihr auf dem Bild. Die über “The Match!” erhaltenen Spenden überweisen wir auf das unten stehende Konto. Die erste Überweisung in Höhe von 100€ wurde dafür am 30.12.22 abgeschickt.

Wir danken allen Spendern und Käufern von “The Match!”.


„The Match! – was soll denn das jetzt schon wieder sein?“ fragte der Kulturbeauftragte.

„Ein Kartenspiel“ antwortete goju, „welches ich schon in der Schulzeit ausgedacht und gespielt hatte.“

„Und wie sind die Regeln?“, fragte der Kulturbeauftragte.

„Auf jeden Fall einfach.“ antwortete goju.

“Dann müssen wir das bei Gelegenheit mal spielen.”

Fürwahr, „The Match!“ ist kein hoch komplexes Spiel, bei welchem ihr noch unzählige Regeln kennen und massig Eventualitäten einplanen müsst.

Es ist sogar so, dass ihr sehr erfahrene FIFA-Zocker und Pokerspieler sein könnt. Wer gewinnt, steht niemals am Anfang fest. Nichtmal, wenn ihr die Wettmafia auf eurer Seite habt. Denn diese kann das Ergebnis nicht beeinflussen. Was natürlich für die Wettmafiosis wieder den Reiz an diesem Spiel erhöhen könnte. Und natürlich für alle Menschen im Alter von 5 oder 6 Jahren bis weit fortgeschritten.

Was wollen wir mit dem Spiel erreichen?

Zunächst war es der Gedanke vom goju, dass er dieses Spiel schon sehr lange spielt und auch mal die Welt, also eher die Fußballwelt mit den besten Fans der Welt, daran teilhaben lassen wollte. Und da setzte er sich irgendwann mal hin und gestaltete die Karten (okay, sehr minimalistisch das Design).

Und als bissl Geld auf der hohen Kante lag, löste er den Druckauftrag aus.

NO WAR!

Doch dann kam wieder einmal ein Ereignis im Leben auf, mit welchem er nicht gerechnet hatte: der Krieg in der Ukraine.

In Dresden bildete sich schnell eine Unterstützungsgruppe für Flüchtlinge aus der Ukraine, welche Sachspenden und Geld sammelt, um direkt an der polnisch-ukrainischen Grenze Menschen in den Flüchtlingsunterkünften oder die Kontakte in der Westukraine unterstützen zu können (zum Beispiel wurden bisher unter anderem ZWEI Krankenwagen finanziert).

Weiterhin möchte die Unterstützergruppe Menschen den Transport innerhalb Polens oder bis nach Dresden/Sachsen kostenfrei ermöglichen. Dafür waren schon mehrere Konvois unterwegs, welche überwiegend aus 9-Sitzern bestanden. Aber auch ein Bustransport wurde bereits organisiert.

Doch das alles kostet Geld, wie ihr euch sicher denken könnt.

Deshalb ist es unser Ziel, mit diesem Kartenspiel die Supportgruppe zu unterstützen.

So sollen vom Verkaufspreis von 3€ je 1,50€ an die Supportgruppe gehen. Jeder Euro, welcher über die Produktionskosten hinaus eingesammelt wird, soll ebenso an die Supportgruppe gehen. Und ganz zum Schluss, um die Sache rund zu machen, runden wir den Spendenbetrag noch auf eine glatte Summe auf.

Und jetzt kommt ihr ins Spiel: wie bereits gesagt, beträgt der Verkaufspreis des Spieles 3,00€. Mit Porto (ab 1,60€; Brief bis 500g; ein Kartensatz wiegt 69g), seid ihr bei rund 5,00€. Natürlich wird auch probiert innerhalb Dresdens das Spiel durch uns in den Briefkasten zu werfen bzw., wenn es klappt, dieses auch auf den Sportplätzen dieser Welt zu übergeben.

Was erhaltet ihr dafür?

Ihr bekommt ein spannendes Kartenspiel, welches vieles bietet, was auch der Fußball im realen Leben bietet: Euphorie, Wut, Torjubel, spannende Spiele, klare Ergebnisse oder „Siege in letzter Minute“ und einfache Regeln.

Insgesamt besteht das Spiel aus 44 Spielkarten (11 je Farbe) plus einer Deckblattkarte (heißt die so?).

Und wenn ihr das Spiel dann habt, könnt ihr auf Auswärtsfahrten, zu Partys, Familienfeiern usw. eure eigene Liga oder Weltmeisterschaft ausspielen. Natürlich mit zwei Halbzeiten pro Partie und wenn der Europapokalmodus gewählt wurde, sogar mit Hin- und Rückspiel, Verlängerung und Elfmeterschießen.

Unterstützung aka Bestellung

Bestellen könnt ihr das Spiel über info@kopane.de. Einen schnellstmöglichen Versand probieren wir umzusetzen bzw. werden wir euch gesondert darüber informieren wenn es etwas länger dauert, weil wir gerade unterwegs sind.

Ihr schickt uns eure Adresse mit der gewünschten Anzahl des Spieles (also wie das bei Fanzinebestellungen so üblich ist) und wir lassen euch anschließend die weiteren Infos zukommen.

Weitere Hilfe

Verbreitet diese Seite im Internet. Flutet Whatsapp, Twitter, Facebook usw. damit viele Menschen davon erfahren. 😉

Spielregeln

Die Spielregeln könnt ihr euch auf dieser Seite anschauen:

THE MATCH! – Die Regeln

Jedem Kartenset liegt auch eine Karte mit einem direkten Link bzw. QR-Code bei, welcher zu dieser Seite führt. So könnt ihr diese immer und überall abrufen.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Spielen und danken euch für die Unterstützung.

The Match! – die RegelnThe Match! – die Regeln

Spielaufbau

    1. Kartengeber auswählen (oder über Münzwurf oder “Schere Stein, Papier” ermitteln 😉 )
    2. 4×4 verdeckte Karten auslegen
    3. die restlichen Karten verdeckt auf zwei Spieler aufteilen (14 Karten pro Spieler)
    4. den 1. Spielzug erhält der Spieler, welcher noch nichts gemacht hat
    5. in der zweiten Halbzeit wechselt der Kartengeber und somit auch der Anstoß

Game setup

    1. Select dealer (or determine via coin toss or “scissors, paper, stone” 😉 )
    2. lay out 4×4 cards face down
    3. divide the remaining cards face down between two players (14 cards per player)
    4. the 1st turn goes to the player who hasn’t done anything yet
    5. in the second half of the game the dealer changes and so does the kick-off

Und los

  • Spieler A hebt eine Karte vom Stapel ab
  • in der 1. Reihe aus seiner Sicht entscheidet dieser sich für eine der 4 Karten und deckt diese auf
  • um ein Tor zu erzielen, müssen die Karte vom Stapel und die der vier Reihen entweder in der FARBE oder Nummer übereinstimmen
  • Wechsel zwischen Farbe und Nummer pro Reihe sind erlaubt
    zum Beispiel:

        1. Reihe stimmt mit Stapelkarte in der Farbe überein
        2. Reihe Stapelkarte und aufgedeckte Karte haben die gleiche Nummer
        3. Reihe wieder gleiche Farbe
        4. Reihe ebenso gleiche Farbe > TOR!

And go

  • Player A picks up a card from the deck
  • in the 1st row from his point of view, he decides on one of the 4 cards and turns it face up
  • to score a goal, the card from the deck and the one from the four rows must match either in color or number
  • changes between color and number per row are allowed
    For example

    1. Row matches stack card in color
    2. Row stack card and face up card have same number
    3. Row again same color
    4. Row also same color > GOAL!

  • Im Beispiel passen die Karte vom Stapel und die aufgedeckte Karte weder in FARBE noch in der NUMMER überein (gelbe “10” und blaue “6” > kein Match)
  • Spieler B ist nun an der Reihe
  • dieser hat je eine rote Karte vom Stapel und in der 1. Reihe aufgedeckt
  • in der 2. Reihe kann er nun aus drei direkt angrenzenden Karten wählen

  • In the example, the card from the deck and the face-up card do not match in COLOR or NUMBER (yellow “10” and blue “6” > no match).
  • Player B now takes his turn
  • he has one red card each from the pile and in the 1st row face up
  • in the 2nd row he can now choose from three directly adjacent cards

  • Züge in die nächste Reihe immer nur direkt gerade oder schräg nach links oder schräg nach rechts rechts
  • wer zuerst eine Karte ganz links oder rechts aufdeckt, kann in der nächsten Reihe nur aus zwei Karten asuwählen.
  • Zum Beispiel auf der linken Seite gerade vor und schräg nach rechts. Auf der rechten Seite gerade vor und schräg nach links.
  • in der dritten Reihe deckte Spieler B eine graue Karte auf, womit Spieler A wieder am Zug war

  • Moves to the next row always directly straight or diagonally to the left or diagonally to the right right.
  • the first to reveal a card on the far left or right can only choose from two cards in the next row.
  • For example, on the left side straight ahead and diagonally to the right. On the right side straight ahead and diagonally to the left.
  • In the third row, player B turned over a gray card, so it was player A’s turn again.

Im Beispiel ging das Spiel lange hin und her, ohne das A oder B ein Tor erzielen konnte.

Das erste Tor erzielte Spieler A mit einer gelben Bahn (eine gelbe Karte im Stapel;vier gelbe Karten auf dem “Spielfeld”; siehe Beispiel).


In the example, the game went back and forth for a long time without A or B scoring a goal.

The first goal was scored by player A with a yellow card (one yellow card in the stack; four yellow cards on the “field”; see example).

Am Ende konnten beide Spieler über die gelben Karten zwei Tore erzielen.


In the end, both players were able to score two goals via the yellow cards.

Für die zweite Hälfte wurden alle Karten eingesammelt, gemischt und neu ausgeteilt.

Die 2. Halbzeit endete aber torlos, es blieb beim 2:2.

Es ging direkt in die Verlängerung, weil dies ein Pokalendspiel war.


For the second half, all the cards were collected, shuffled and re-dealt.

But the second half ended goalless, it remained 2:2.

It went straight into extra time because this was a cup final.


Die Verlängerung

  • 1. Kartengeber auswählen > es wird in der zweiten Hälfte wieder getauscht
  • wieder 4×4 Karten verdeckt auslegen
  • Spieler A und Spieler B erhalten diesmal 10 verdeckte Karten
  • dann wieder wie von Anfang spielen
  • endet das Spiel auch nach der Verlängerung unentschieden, folgt das Elfmeterschießen

Die Verlängerung endete im Beispiel torlos.


The extra time

  • 1. select the dealer > the cards are swapped again in the second half
  • again lay out 4×4 cards face down
  • Player A and player B receive 10 cards face down this time
  • then play again as at the beginning
  • If the game is still tied after extra time, a penalty shootout follows.

In the example, extra time ended goalless.


Das Elfmeterschießen

  • Kartengeber über Münzwurf oder “Schere, Stein, Papier” ermitteln
  • es werden für jeden Spieler 5 verdeckte Karten in einer Reihe ausgelegt
  • zusätzlich eine einzelne 6. Karte in der 2. Reihe (siehe Beispiel)
  • jeder Spieler erhält 10 verdeckte Karten
  • die restlichen Karten werden auf einen Stapel (Kreis) gelegt
  • wenn es nach 10 Schüssen noch Unentschieden steht, wird abwechselnd von diesem Stapel (Kreis) gezogen
  • steht es auch danach noch Unentschieden, werden alle ausgeteilten Karten (die der Spieler + die vom Stapel) neu gemischt und auf den einen Stapel gelegt
  • es wird wieder von diesem abwechselnd gezogen bis ein Gewinner fest steht (quasi wie beim Elfmeterschießen)

The penalty shoot-out

  • Determine the dealer by coin toss or “scissors, stone, paper”.
  • 5 cards are laid out face down in a row for each player.
  • in addition, a single 6th card in the 2nd row (see example)
  • Each player receives 10 cards face down
  • the remaining cards are placed in a pile (circle)
  • If the score is still tied after 10 shots, the players take turns drawing from this pile (circle).
  • If the score is still tied after 10 shots, all the cards dealt (those of the players + those from the pile) are shuffled and placed on one pile.
  • The cards are drawn from this pile again in turn until a winner is determined (like in a penalty shoot-out).

Im Beispiel konnte Spieler B mit zwei Treffern (zwei graue Karten) das Elfmeterschießen 2:0 gewinnen. In den 10 Karten im Stapel befanden zwei graue Karten.

Mit den ersten drei Karten vom Stapel deckte dieser die Karten 1, 3 und 5 auf.

Die Karte Nr. 6 konnte er mit einer blauen “9” aufdecken, welche als Nummer mit der Karte auf Position 3 passte.

Dies führte aber noch zu keinem Tor.

Die Karte in der 2. Reihe war grau und hatte die Nummer “7”.

Erst zwei graue Karten im Stapel brachten die Torerfolge.

Auch hier gilt: eine aufgedeckte Karte vom Stapel, welche in der 1. und 2. Reihe in FARBE oder NUMMER übereinstimmt, ist ein Tor.

Spieler A hatte kein Glück und verlor somit das Spiel nach Elfmeterschießen.

Er hatte keine Übereinstimmung in der 1. Reihe für die grauen Karten.


In the example, player B scored two goals (two grey cards) to win the penalty shoot-out 2:0. There were two grey cards in the 10 cards in the deck.

With the first three cards from the deck, he revealed cards 1, 3 and 5.

He was able to uncover card no. 6 with a blue “9”, which as a number matched the card in position 3.

However, this did not yet lead to a goal.

The card in the 2nd row was grey and had the number “7”.

Only two grey cards in the pile brought the goals.

Again, a face-up card from the pile that matches in COLOUR or NUMBER in the 1st and 2nd row is a goal.

Player A was not lucky and therefore lost the game after a penalty shoot-out.

He had no match in the 1st row for the grey cards.

Lesen, lesen, lesen…Abhaun #2, #3, #4 und #5 als Download!Lesen, lesen, lesen…Abhaun #2, #3, #4 und #5 als Download!

Dobry den,

werte Freunde des gepflegten Wortes und des ruppigen Fußballs:

Nach langen und harten Verhandlungen mit allen Weltmächten, Echsenmenschen und den Reichsbürgern ist uns die Erlaubnis erteilt wurden, es dem Haderlump gleich zu tun und euch die Abhaun-Ausgabe 2 bis 5 als Download anzubieten.

Damit ihr in der fußballfreien Coronazeit ein wenig Bildung *husthust könnt, laden wir euch recht herzlich ein abermals den Server glühen zu lassen.

Und weil wir auch noch nett sind, verlinken wir euch gleich noch die 1. Ausgabe und auch die 2. Ausgabe vom Haderlumpen seinem Fanzine.

Wer noch um ein paar freie Downloads weiß, kann sie gern in den Kommentaren posten.

Jetzt aber kein weiteres Gerede. Für den Download einfach auf das jeweilige Bild klicken.

Bleibt gesund!